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TU Berlin

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Deutschlandradio

01. June 2015: dradio.de

Während der DPG-Tagung im März 2015 geben Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD, Dr. Jost Fischer und Jakub Sawicki, ein Interview über die Synchronisation von Orgelpfeifen.

Download: (03_2015_dpg_interview.mp3)

FU Berlin: campus.leben

09. October 2014: fu-berlin.de/campusleben

Der musizierende Nobelpreisträger

Der Physikochemiker Gerhard Ertl gibt am Freitag, 10. Oktober, ein Klavierkonzert in der TU Berlin

Gerhard Ertl, Honorarprofessor der Freien Universität und Nobelpreisträger für Chemie des Jahres 2007, liebt seit seiner Kindheit klassische Musik. An diesem Freitag, 10. Oktober 2014, wird Ertl selbst am Flügel sitzen: Im Rahmen des Exzellenzclusters „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat), an dem auch die Freie Universität beteiligt ist, lädt die Technische Universität Berlin zum Klavierkonzert für und mit Gerhard Ertl.

Full text:fu-berlin.de/campusleben

Exzellenzcluster Unicat

Wissenschaft trifft Musik - Musik trifft Wissenschaft

Ein musikalisches Highlight für und mit Gerhard Ertl, Nobelpreisträger für Chemie

Freitag, 10. Oktober 2014, 20:00 Uhr

Der Physikochemiker Gerhard Ertl, der 2007 mit dem Chemie-Nobelpreis für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Katalyse geehrt wurde, ist nicht nur ein hochangesehener Wissenschaftler, sondern auch ein begeisterter Musiker. Anlässlich seines Geburtstages lädt der Katalyse-Exzellenzcluster UniCat zusammen mit dem Sfb 910 zu einem außergewöhnlichen Konzert mit und für Gerhard Ertl ein.

Auf dem Programm stehen Werke von Mozart: Misericordias Domini (Köchelverzeichnis KV 222), die Jupiter-Sinfonie (KV 551) und das 7. Klavierkonzert (KV 242). Mozart komponierte dieses Konzert für drei Klaviere im Jahr 1776 in Salzburg. Den dritten Klavierpart wird Gerhard Ertl spielen. Es musizieren die Neue Preußische Philharmonie und der Berliner Oratorienchor unter der Leitung von Thomas Hennig von der Universität der Künste.

Full text: Unicat

TU Berlin: Medieninformation Nr. 191/2014

29. September 2014: Medieninformation Nr. 191/2014

Klavierkonzert für und mit Chemie-Nobelpreisträger Gerhard Ertl

Der Chemiker Gerhard Ertl, der 2007 mit dem Chemie-Nobelpreis für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Katalyse geehrt wurde, ist nicht nur ein hochangesehener Wissenschaftler, sondern auch ein begeisterter Musiker. Anlässlich seines Geburtstages lädt der Katalyse-Exzellenzcluster UniCat zusammen mit dem Sonderforschungsbereich 910 zu einem außergewöhnlichen Konzert für und mit Gerhard Ertl ein.

Full text: Klavierkonzert für und mit Chemie-Nobelpreisträger Gerhard Ertl

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Der Tagesspiegel

20. September 2012: tagesspiegel.de

"Porträt: Blitze aus der Nanowelt

Die Physikerin Kathy Lüdge von der Technischen Universität Berlin erforscht eine besondere Art von Lasern. Sie können helfen, Daten im Internet schneller und sicherer zu übertragen.

„Baust du mir ein Laserschwert?“ Diese Frage hört Kathy Lüdge oft von ihren beiden Kindern. Und sie sind damit bei ihr nicht unbedingt an der falschen Adresse. Die Physikerin an der Technischen Universität Berlin erforscht nämlich das Verhalten von Quantenpunktlasern. Für ihre Arbeit wurde sie kürzlich mit dem Karl-Scheel-Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet. [...]"

Full text: tagesspiegel.de

TU Berlin: Medieninformation Nr. 180/2012

17. July 2012: Medieninformation Nr. 180/2012

"Vorhergesagte neuartige Strukturen wurden erstmalig im Experiment nachgewiesen / Veröffentlichung in der renommierten Zeitschrift „Nature Physics"

Von Physikern der TU Berlin vorhergesagte neuartige Strukturen wurden erstmalig von Wissenschaftlern der University of Maryland (USA) experimentell nachgewiesen und gemeinsam detailliert analysiert. Die Ergebnisse dieser internationalen Zusammenarbeit werden heute, am 15. Juli 2012, in der renommieren Fachzeitschrift „Nature Physics“ online veröffentlicht: dx.doi.org/10.1038/NPHYS2372.

Bislang konnten diese neuartigen Strukturen nur im Computer beobachtet werden. Es handelt sich bei diesen Strukturen um sogenannte Chimera-Zustände. Diese können in einem Ring identischer Einzelsysteme mit nichtlokaler, das heißt sich über mehrere Elemente erstreckender Kopplung erzeugt werden. Sie zeigen gleichzeitig Bereiche hoher Synchronisation neben völlig irregulären, räumlich chaotischen Bereichen. Sie sind benannt nach der „Schimäre", einem feuerspeienden Fabelwesen der griechischen Mythologie, das den Kopf eines Löwen, den Körper einer Ziege und den Schwanz einer Schlange hat.

Die Chimera-Zustände werden in der aktuellen Forschung über komplexe Netzwerke heftig diskutiert, da ein Verständnis der komplizierten nichtlinearen Dynamik von Netzwerken für viele Anwendungen in der Physik (gekoppelte Laser), Biologie (neuronale Netzwerke im Gehirn) und der Technologie (Kommunikations- und Stromnetze) wichtig ist. [...]"

Full text: Chimären in dynamischen Netzwerken
See also for the full text: fair-news.de

Der Tagesspiegel

22. May 2011: tagesspiegel.de

"Naturwissenschaftler wollen Ordnung ins Chaos bringen

Herzrhythmusstörungen, Migräne, stark schwankende Laserstrahlung, der Zusammenbruch von Finanzmärkten, von Stromversorgung oder Internet – all dies sind Folgen chaotischer Prozesse in komplexen Systemen, die sich selbst organisieren. „Nichtlinear“ sagen Wissenschaftler dazu. Solche Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass kleine Veränderungen große Auswirkungen haben, und dass daher die zeitliche Entwicklung nur schwer vorhersagbar ist. Könnte man sie kontrollieren, wäre das ein Riesenfortschritt in der Medizin, in der Technologieentwicklung, in Sozialstaat, Politik und Wirtschaft.

Ein neuer Sonderforschungsbereich (Sfb 910), dessen Sprecher der TU-Physiker Eckehard Schöll ist, will nun neuartige theoretische Konzepte und Methoden entwickeln, um solche Systeme zu kontrollieren und zu steuern. [...]"

Full text: tagesspiegel.de

Lange Nacht der Wissenschaft 2011

20. May 2011: langenachtderwissenschaften.de

"Chaoskontrolle und Selbstorganisation in der Herz- und Hirnforschung

Die Kontrolle nichtlinearer Systeme findet ihre Anwendung unter anderem in der Herz- und Hirnforschung. Prof. Dr. E. Schöll und seine Kollegen zeigen, wie Wissenschaftler aus der Mathematik und Theoretischen Physik neue Behandlungsmethoden und Innovationen in vielen anderen Bereichen ermöglichen."

TU intern 05/11

09. May 2011: TU intern

"Abenteuer Bildung rund um die Welt

Warum sich hoher Einsatz im Studium lohnt – drei Erwin-Stephan-Preisträger erzählen

[...] David Rosin, der junge Physiker, ist schon wieder in den USA, an der Duke University in North Carolina, wo er seine Masterarbeit in Angriff genommen hat. Die Forscher zu Hause, aus dem TU-Sonderforschungsbereich 910, unterstützen ihn durch Videotelefonie-Schaltungen. [...]"

Full text: TU intern 05/2011

radioeins / rbb

30. April 2011: Interview für Die Profis - Wissenschaftsmagazin auf radioeins / rbb

"Die Profis klären alles, was Sie schon immer mal wissen wollten. Phänomene, Forschung, offene Fragen - jeden Samstagvormittag..."

Am 30. April um 10:40 gibt Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD, Sprecher des SFB 910, ein Interview über die Ziele und Perspektiven der "Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme".

Hompage: "Die Profis"

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TU Berlin: Medieninformation zur Auftaktveranstaltung

28. April 2011: Medieninformation zur Auftaktveranstaltung

"Chaoskontrolle und Selbstorganisation"

Mathematiker, theoretische Physiker und Neuroinformatiker haben sich in einem neuen interdisziplinären Forschungsverbund zusammen getan, um neuartige Methoden zu entwickeln, wie man in ganz verschiedenartigen komplexen nichtlinearen Systemen das Chaos kontrollieren kann, und wie man erreicht, dass sich das System selbst in geordneter Weise organisiert.

Der neue Sonderforschungsbereich 910 erforscht diese Konzepte theoretisch und wendet sie auf ausgewählte Beipiele aus dem Bereich der intelligenten weichen Materialien, der Nanostrukturen und der Medizin (Herz- und Hirnforschung) an.

Gastvortrag: "Warum große Netzwerke im Gleichtakt schwingen können"

Große Netzwerke von vielen gekoppelten schwingungsfähigen Elementen werden vielfach als Modelle für ganz unterschiedliche Systeme verwendet: Beispiele sind rhythmisch blinkende Schwärme von Feuerfliegen, die innere Uhr von Tieren, das Feuern der Nervenzellen im Gehirn, die Steuerung des Herzschlages, Tiere, deren halbes Gehirn im Ruhezustand schläft, oszillierende chemische Reaktionen, Schwingungen in schäumenden Flüssigkeiten, Fußgänger, die im Gleichtakt über eine Brücke gehen, ein applaudierendes Publikum, Stromkreise von supraleitenden Josephson Elementen, gekoppelte Laser, und vieles andere.

In seinem Vortrag führt Prof. Ott eine kürzlich entwickelte sehr allgemeine Technik zur Vereinfachung solcher Modelle zur Beschreibung der Langzeit Dynamik vor.

Prof. Edward Ott ist einer der Pioniere der Kontrolle nichtlinearer Systeme. Seine bahnbrechenden Arbeiten zur Chaoskontrolle sind weltweit viele Tausend Mal zitiert worden.

 

TU Berlin: Medieninformation Nr. 117/2011

21. April 2011: Medieninformation Nr. 117/2011

"Kolloquium zum Auftakt des Physik-Sonderforschungsbereichs 910 "Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme" an der TU Berlin

Eine Festveranstaltung gibt am 28. April 2011 den offiziellen Startschuss für den neuen im November 2010 bewilligten Sonderforschungsbereich 910 „Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme: Theoretische Methoden und Anwendungskonzepte“, der 14 Teilprojekte aus drei Berliner Universitäten und drei außeruniversitären Forschungseinrichtungen unter der Sprecherschaft von TU-Professor Dr. Eckehard Schöll, Ph. D. vom Institut für Theoretische Physik vereint und der mit einem Gesamtvolumen von 22 Millionen Euro über 12 Jahre geplant ist.

Der Gastvortrag wird von Prof. Dr. Edward Ott von der University of Maryland, College Park, USA, gehalten: „Synchronism in Large Networks of Oscillators: An Emergent Behavior of Complex Systems“. Wieso blinken Schwärme von Feuerfliegen im gleichen Rhythmus, gibt die innere Uhr von Tieren einen regelmäßigen Tag/Nacht-Rhythmus vor? Wer steuert den Herzschlag im Gleichtakt oder Fußgänger, die über eine Brücke gehen? Wie organisieren sich die gleichförmigen Schwingungen gekoppelter Laser oder die von schäumenden Flüssigkeiten? Solche und andere Systeme aus ganz unterschiedlichen Bereichen werden vielfach als große Netzwerke aus vielen gekoppelten schwingungsfähigen Elementen modelliert. Edward Ott demonstriert in seinem Vortrag eine kürzlich entwickelte, sehr allgemeine Technik, die solche Modelle zur Beschreibung der Langzeitdynamik vereinfacht. Professor Edward Ott ist einer der Pioniere der Kontrolle nichtlinearer Systeme. Seine bahnbrechenden Arbeiten zur Chaoskontrolle sind weltweit viele Tausend Mal zitiert worden."

Full text: "Systeme, die im Gleichtakt schwingen"

TU intern 04/11

05. April 2011: TU intern

"Netzwerke steuern – Kommunikation verbessern – Leben retten

Im neuen Sonderforschungsbereich 910 sollen Visionen von der Kontrolle nichtlinearer Systeme Wirklichkeit werden

Fast alle Systeme, mit denen wir es im täglichen Leben zu tun haben, sind nichtlinear, vor allem lebende Organismen wie Pflanzen oder Tiere, aber auch technische Systeme. Alle haben gemeinsam, dass sie sich aus sich selbst heraus organisieren und neue Strukturen bilden können. Da kleine Änderungen in nichtlinearen Systemen große Auswirkungen haben, ist ihre Dynamik, ihre zeitliche Entwicklung, schwer voraussagbar. Sie sind komplex und zeigen reichhaltigeres dynamisches Verhalten. Diese Dynamik wollen wir nun versuchen zu beeinflussen und zu steuern, sodass wir kontrolliert ein gewünschtes Verhalten des Systems erzeugen können. [...]"

Full text: TU intern 04/2011

TU intern 12/2010

16. December 2010: TU intern

"Kontrolle für Herz und Gehirn

Neuer Sonderforschungsbereich stärkt Physik und Mathematik

Mitte November richtete die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen neuen Sonderforschungsbereich (Sfb) zur Kontrolle nichtlinearer Systeme an der TU Berlin ein. Sprecher des Sfb 910 ist Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD, vom Institut für Theoretische Physik der TU Berlin. Sieben Millionen Euro werden während der ersten, vier Jahre dauernden Förderperiode nach Berlin fließen, insgesamt sollen es innerhalb von zwölf Jahren 22 Millionen Euro werden. Unter dem Titel „Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme: Theoretische Methoden und Anwendungskonzepte“ werden 17 Teilprojektleiterinnen und Teilprojektleiter aus drei Berliner Universitäten und drei außeruniversitären Forschungseinrichtungen an innovativen Kontrollstrategien und -methoden forschen. [...]"

Full text: TU intern 12/2010

Nationales Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

6. December 2010: nncn.de

"Neue SFBs in Berlin und Göttingen

Zum 1. Januar 2011 starten zwei neue Sonderforschungsbereiche (SFB) unter der Leitung der Bernstein Mitglieder Eckehard Schöll und Tobias Moser (Dezember 2010).Sprecher des neuen SFB 910 „Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme: Theoretische Methoden und Anwendungskonzepte“ ist Eckehard Schöll (Bernstein Zentrum und Technische Universität Berlin). [...]"

Full text: nncn.de

Science|Business

25. November 2010: Science|Business

"DFG to put €94.4M into 11 new collaborative research centres

The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) is to establish eleven new Collaborative Research Centres (CRC) at the start of next year, putting up initial funding of €94.4 million for the first four years.

The centres will cover a wide range of research areas, from systems for low-noise commercial aircraft and new methods for analysing and filtering information from large datasets, to astrophysics, immunology and cellular biology... "

Full text: sciencebusiness.net

TU Berlin: Medieninformation Nr. 328/2010

17. November 2010: Medieninformation Nr. 328/2010

"Berlins Stellung als Forschungsstandort der theoretischen Physik und angewandten Mathematik entscheidend gestärkt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung des Sonderforschungsbereiches 910 (Sfb) zur Kontrolle nichtlinearer Systeme an der TU Berlin bewilligt. Damit wird Berlins Stellung als führender Forschungsstandort auf dem interdisziplinären Gebiet der nichtlinearen Dynamik national und international weiter ausgebaut. Sprecher des Sfb ist Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD vom Institut für Theoretische Physik der TU Berlin.

Unter dem Titel "Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme: Theoretische Methoden und Anwendungskonzepte" werden 17 Teilprojektleiterinnen und Teilprojektleiter aus drei Berliner Universitäten und drei außeruniversitären Forschungseinrichtungen an innovativen Kontrollstrategien und -methoden forschen. Der Sonderforschungsbereich ist theoretisch-methodisch orientiert und hat seinen Schwerpunkt in der Entwicklung neuartiger theoretischer Konzepte. Als Anwendungen werden Halbleiterquantenstrukturen und Nanokavitäten, weiche Materie im Nichtgleichgewicht, wie Kolloidsysteme und aktive Biomembranen, und neuronale Systeme und Netzwerke betrachtet."

Full text: "Neuer Sonderforschungsbereich für nichtlineare Dynamik"

DFG: Pressemitteilung Nr. 65

17. November 2010: Pressemitteilung Nr. 65

"In dynamischen Systemen der Physik, Chemie und Biologie bilden sich zeitliche, räumliche oder raum-zeitliche Strukturen häufig ganz spontan und fern vom thermodynamischen Gleichgewicht. Die sogenannte Selbstorganisation dieser Strukturen will der SFB 910 „Kontrolle selbstorganisierender nichtlinearer Systeme: Theoretische Methoden und Anwendungskonzepte“ erforschen und kontrollieren. Dafür sollen neue Kontrollkonzepte und -methoden entwickelt und im Zuge von Simulationen und Modellierungen auf ausgewählte Systeme angewandt werden. Dabei wollen die Forscherinnen und Forscher verschiedene Kontrollbegriffe aus dem Bereich der nichtlinearen Dynamik und Chaoskontrolle, der klassischen Steuerungs- und Optimierungstheorie und der Quantenkontrolle zusammenführen. Untersuchungsschwerpunkte sind Halbleiterquantenstrukturen, weiche Materie und neuronale Systeme."

Full text: "DFG richtet elf neue Sonderforschungsbereiche ein"

Zusatzinformationen / Extras