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TU Berlin

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Neue theoretische Methoden für Vielteilchenkopplungen

Starke Kopplung zwischen verschiedenen quantenmechanischen (Quasi-)Teilchen wie Photonen, Phononen und Elektronen machen neue theoretische Ansätze für die Dichtematrix notwendig.

Neue Methoden entwickeln wir sowohl auf quantenfeldtheoretischer Basis  für System-Bad-Wechselwirkungen wie Nakijima-Zwanzig und andere quantenkinetischer Gleichungen als auch auf Korrelations- und Clusterentwicklungen in zweiter Quantisierung. Des Weiteren werden diagrammatische Methoden zur Analyse von Vielteilchensignaturen in der Spektroskopie behandelt.

  • Kombination von Clusterentwicklung und Jaynes-Cummings-Modell (PPCE) beschreiben starke Elektron-Photon-Kopplung und Einstreuprozesse.
  • Modifizierte TCL-Theorie (time convolution less) erlaubt die Behandlung von Elektron-Bad-Wechselwirkung mit Gedächtniseffekten bei Linienform und Relaxation (Anregung mit einer Pulssequenz).
  • Offene und geschlossene Keldysh-Style Diagramme erlauben u. a. Untersuchungen, wie Spektroskopie mit verschränkten Photonen realisiert werden kann.

Verantwortlich

Marten Richter
Andreas Knorr

Zusatzinformationen / Extras

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